Weihnachtsgebäck
Veroval Selbst-Tests

Gluten-Intoleranz
an Weihnachten:
Wissen statt Glauben

Viele Deutsche kaufen bereits bewusst glutenfreie Produkte, ohne zu wissen, ob eine Gluten-Intoleranz vorliegt. Der Veroval Selbst-Test Gluten-Intoleranz schafft schnelle Gewissheit.

von  der HARTMANN Online-Redaktion 07 Dez 2016

Zimtsterne, Vanillekipferl, Spekulatius – die Adventszeit hält viele süße Leckereien bereit. Doch manch einer leidet, anstatt zu genießen. Beschwerden wie Durchfall oder Blähungen infolge des Verzehrs von Gebäck können auf eine Gluten-Intoleranz hinweisen. Wie eine aktuelle repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov zeigt, kaufte fast ein Drittel der Deutschen schon mindestens einmal bewusst glutenfreie Produkte1. Und das vielfach, ohne sich auf eine Intoleranz getestet zu haben.

Das gesellschaftliche Gesundheitsbewusstsein steigt permanent. Als Informationsquelle erlangt das Internet immer mehr an Bedeutung – so gab bei der Umfrage fast jeder Zweite (43 %) an, in Sachen Gesundheit online zu recherchieren. Lediglich 35 % suchen bei Gesundheitsfragen Rat bei einem Arzt. „Wir wollen die Menschen in einem bewussten Gesundheitsmanagement unterstützen“, so Florian Kölndorfer, Marketing Manager für Veroval Selbst-Test bei HARTMANN. „Mit Selbst-Tests können Verbraucher selbst herausfinden, was in ihrem Körper vor sich geht – etwa bei akuten Beschwerden oder dem Verdacht auf Gluten-Intoleranz. Das ist auch für die Menschen interessant, die sich bisher vielleicht aus zeitlichen Gründen oder weil sie den Aufwand eines Arztbesuchs gescheut haben, nicht so eingehend mit Gesundheitsfragen auseinandergesetzt haben.“

Wissen statt Glauben

Weihnachtsgebäck

Bei einer Gluten-Intoleranz – auch Zöliakie genannt – verträgt der Körper das Eiweiß Gluten nicht. Dieses kommt unter anderem in Weizen, Roggen oder Dinkel und damit in vielen Lebensmitteln des alltäglichen Bedarfs vor. Dazu zählen Nudeln, Backwaren wie Brot und viele der beliebten Weihnachtsplätzchen. Zu den Symptomen der Zöliakie gehören Durchfall, Bauchschmerzen, Blähungen oder Erbrechen, aber auch Müdigkeit. Laut Umfrage kauften bereits 30 % der Deutschen bewusst schon mindestens einmal glutenfreie Produkte ein – meist ohne zu wissen, ob die Erkrankung wirklich vorliegt. Denn wie ebenfalls aus der Umfrage hervorgeht, haben sich rund 90 % bislang nicht auf Gluten-Intoleranz testen lassen. Ein unnötiger Verzicht auf Gluten kostet Verbraucher in der Regel nicht nur mehr Geld: Auch gesundheitlich kann dies kontraproduktive Auswirkungen haben. Denn glutenfreie Lebensmittel sind nicht automatisch gesünder, enthalten vielfach sogar weniger Vitamine und Ballaststoffe als herkömmliche.

Der Selbsttest als Erstdiagnose

Kölndorfer
Florian Kölndorfer
Wer den Verdacht hat, an einer Gluten-Intoleranz zu leiden, kann dies mit dem Veroval Selbst-Test Gluten-Intoleranz schnell und einfach zu Hause überprüfen. Für den Test genügt ein Tropfen Blut, der mittels einer Stechhilfe entnommen wird. Ein Probenverdünner und eine Testkassette sind samt einer übersichtlichen Anleitung ebenso enthalten. Nach nur zehn Minuten ist das Ergebnis deutlich abzulesen. Bei richtiger Anwendung liefert der Veroval Selbst-Test Gluten-Intoleranz eine Testgenauigkeit von 98 %. Er beruht auf dem Nachweis von Transglutaminase-Antikörpern (IgA-Antikörper). „Der Test eignet sich damit für die Erstdiagnose. Wenn das Ergebnis positiv ist oder anhaltend Beschwerden bestehen, sollte auf jeden Fall ein Arzt aufgesucht werden, um weitere Schritte zu besprechen“, betont Florian Kölndorfer. Die gute Nachricht für alle, bei denen sich der Verdacht auf eine Gluten-Intoleranz bestätigt: Auf die kulinarischen Freuden des Advents müssen auch sie nicht verzichten. Neben Weihnachtsköstlichkeiten wie Schokonikoläusen, die ohnehin meist glutenfrei sind, können auch viele andere Leckereien mittlerweile glutenfrei hergestellt werden.

Über die Umfrage:
Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der zwischen dem 24.10.2016 und dem 26.10.2016 2088 Personen teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.