2. WundD.A.CH Kongress 2017 – HARTMANN lädt ein

Als Platinum-Sponsor des 2. WundD.A.CH Dreiländerkongresses in St. Gallen vom 28. bis 30. September lädt HARTMANN am 29. September zu einem Lunchsymposium ein. Es verbindet beides, ein Mittagessen zu genießen und dabei von zwei interessanten Fachvorträgen zu profitieren.

von  der HARTMANN Online-Redaktion

Herzlich willkommen zum 2. WundD.A.CH Dreiländerkongress

WundD.A.CH ist seit 2012 die Dachorganisation aller deutschsprachigen Vereine und Gruppen, die im Bereich des Wundmanagements strategisch und operativ tätig sind. Gegründet wurde die Organisation von den Fachverbänden AWA (Austrian Wound Association), ICW e. V. (Initiative Chronische Wunden) und SAfW (Swiss Association for WundCare).

WundD.A.CH hat sich zum Ziel gesetzt, die Wundbehandlung in einer zeitgemäßen und dem Stand des medizinischen Fortschritts entsprechenden Form in den deutschsprachigen Ländern und den Regionen Europas zu fördern. Wichtige Überzeugungen von WundD.A.CH sind dabei, dass Wundbehandlung interdisziplinär und interprofessionell und mit einer evidenzbasierten Grundlage stattfinden soll, sowie dass die Aktivitäten des Verbandes letztlich den Patienten zugute kommen sollen.

Die wichtigste Aktivität von WundD.A.CH besteht in der Organisation eines deutschsprachigen Dreiländerkongresses, der alle drei bis vier Jahre rund um den Bodensee stattfinden soll. Organisiert wird der Kongress jeweils durch die Vertreter der verschiedenen Mitgliedervereinigungen.

Wissen schaf(f)t Sicherheit

"Wissen schaf(f)t Sicherheit" ist das Thema des diesjährigen Dreiländerkongresses in St. Gallen. Im Fokus stehen dabei folgende Highlights, die mit Sicherheit die Komplexität der Wundheilung widerspiegeln: Venöses Ulcus cruris – aus verschiedenen Blickwinkeln, Diabetischer Fuß – Amputation, Lokaltherapie jenseits von Wundauflagen, Neues aus der Grundlagenforschung, Inflammation der chronischen Wunde, Sicherheit in der Wundbehandlung, Ethik in der Wundbehandlung, Wunden in der Palliativsituation, Antimikrobielle Therapie, Interprofessionelles Team in der Wundbehandlung, Wundbehandlung in der DACH Region, Allergien in der Wundbehandlung, Psychosoziale Aspekte beim chronischen Wundpatienten, Ko-Morbiditäten und Narben.

Entsprechend dem Motto „Wissen schaf(f)t Sicherheit", garantiert das breitgefächerte Programm somit jedem Teilnehmer, viele theoretische und praktische Anregen für die Arbeit in der täglichen Praxis. In der integrierten Fachausstellung können zudem innovative, aber auch bewährte Produkte zur Wundbehandlung sowie neueste Medizintechnologien kennen gelernt werden.

Herzlich willkommen zum HARTMANN Lunchsymposium

Am 29. September findet mittags von 12.15 bis 13.45 Uhr in Halle 2.1 das HARTMANN Lunchsymposium statt, zu dem Sie herzlich eingeladen sind. Die beiden Fachvorträge während des Mittagessens beschäftigen sich mit den alles entscheidenden Maßnahmen in der Wundbehandlung, nämlich dem „Débridement“ und der „Wound bed preparation“.

PD Dr. med. Dieter Mayer, Facharzt FMH für Chirurgie / Gefäßchirurgie, Leitender Arzt Gefäßchirurgie HFR Fribourg – Hôpital cantonal referiert zum „Débridement“ mit dem Untertitel „mit System und fundiertem Wissen zum Erfolg!“

Prof. Dr. med Hans Smola, Facharzt Dermatologie / Allergiologie, Klinik für Dermatologie der Universität zu Köln, widmet sich der „Wund bed preparation“ als eine der großen Herausforderung in der Therapie chronischer Wunden.

Eine Anmeldung zum Lunchsymposium am HARTMANN Messestand ist nicht erforderlich. HARTMANN freut sich auf Ihre Teilnahme.