Seniorin mit Arzt im Gespräch
Wundbehandlung

Das neue HydroClean – die einzige Wundauflage, die saugt und spült

Bisher gab es keine Wundauflage, die beide Aufgaben gleichzeitig erfüllt hat. Immer waren unterschiedliche Materialien und aufwendige Arbeitsschritte erforderlich. Dies ist mit HydroClean vorbei. Mit seinem patentierten Saug-Spül-Mechanismus führt es rasch zu einer tiefgehenden Reinigung und Keimreduzierung in nur einem Schritt.

von  der HARTMANN Online-Redaktion

Die Wundheilung beruht auf der Fähigkeit von Haut und Körpergeweben zur Regeneration und Reparation. Sowohl die Regeneration von Epithelien als auch die sehr viel arbeitsintensivere Reparation von Hautbindegewebe sind biologisch wie zeitlich wohlorganisierte Gemeinschaftsleistungen der verschiedensten Blut-, Immun- und Gewebezellen. Sie treiben den Heilungsprozess in sog. Wundheilungsphasen voran.

Dabei werden üblicherweise drei Wundheilungsphasen unterschieden, die sich zeitlich überlappen und nicht voneinander zu trennen sind. Gibt es in einer Phase eine Störung, beispielsweise durch ausgeprägte Nekrosen, eine Infektion oder auch zu wenig Wachstumsfaktoren, ist die weitere Wundheilung in ihrem biologischen und zeitgerechten Ablauf beeinträchtigt oder sie stagniert ganz, sodass die Wunde chronisch wird.

Entscheidend für einen ordnungsgemäßen Ablauf der Wundheilung ist die Entzündungsphase zur Blutstillung und Wundreinigung (kurz als Reinigungsphase bezeichnet), in der all die Zellen ins Spiel kommen, die für den nachfolgenden Aufbau von Granulationsgewebe (Granulationsphase) und die abschließende Epithelisierung (Epithelisierungsphase) unerlässlich sind.

Für die Wundbehandlung in dieser Phase wird eine Wundauflage benötigt, die die Wunde rasch reinigt, gründlich debridiert und durch die Schaffung eines feuchten Wundmilieus die körpereigenen zellulären Reinigungsmechanismen (autolytisches Débridement) unterstützt. Die optimale Wundauflage für diesen ersten Schritt ist HydroClean.

Für den zweiten Schritt ist HydroTac zuständig. Durch seine AquaClear Technologie fördert HydroTac die Bildung von Granulationsgewebe und beschleunigt die Epithelisierung. Beide Präparate – HydroClean und HydroTac – bilden das innovative Konzept der

HydroTherapy, das in der Wundbehandlung durch seine Effizienz und einfache praktische Anwendung zukunftstaugliche Maßstäbe setzt.

HydroTherapy: HydroClean und HydroTac
für alle Wundheilungsphasen

HydroTherapy

HydroClean – die neue Generation

Blauer Elefant

Neben dem einzigartigen Saug-Spül-Mechanismus, der rasch zu einer tiefenwirksamen Reinigung und guten Wundkonditionierung führt, zeichnet sich das neue HydroClean durch eine erhöhte Flexibilität, ein geringeres Gewicht sowie eine verbesserte Handhabung in der praktischen Anwendung aus.

In einem Anwendungstest in 30 Prüfzentren mit 103 Patienten und 453 Verbandwechseln wurden Fachkräfte zum neuen HydroClean befragt. Weit über 80 % der Befragten bewerteten HydroClean bei den verschiedenen Aspekten der Handhabung mit „gut“ oder sogar „sehr gut“. Bei der Leistungsfähigkeit lag dieser Wert sogar bei über 95 %.

HydroClean – reinigen und aktivieren

  • Aktive Wundreinigung durch den patentierten Saug-Spül-Mechanismus
  • Bis zu 3 Tage effektive Wirkung (z. B. auch über das Wochenende)
  • Keine Kontraindikationen und somit für alle Wunden einsetzbar
  • Nachgewiesene Wirksamkeit in der Cleansite-Studie*

* Gegenüber amorphem Gel – laut offener, prospektiver, randomisierter, zweiarmiger Parallelgruppen-Studie mit 75 Patienten mit chronischem Ulcus cruris während 14 Tagen in 21 französischen Krankenhäusern, Kliniken und Privatpraxen.

Das neue HydroClean

Der patentierte Saug-Spül-Mechanismus

Basis für die klinische Leistung von HydroClean ist der Saugkern aus superabsorbierendem Polymer (SAP), der mit Ringerlösung getränkt ist. Diese wird kontinuierlich an die Wunde abgegeben. Durch die permanente Zufuhr von Ringerlösung werden Nekrosen aufgeweicht, abgelöst und ausgespült.

Gleichzeitig wird aber auch keimbelastetes Wundexsudat in das Wundkissen aufgenommen – aufgesaugt – und dort gebunden. Dieser Austausch – Ringerlösung wird abgegeben und Proteine werden aufgenommen – funktioniert, weil der Superabsorber des Wundkissens eine höhere Affinität, d. h. Vorliebe für das proteinhaltige Wundexsudat besitzt als für die salzhaltigen Ringerlösung, die somit aus dem Saugkern verdrängt wird.

Sobald die wundheilungshemmenden Faktoren entfernt sind, d. h. die Wunde von Nekrosen, Detritus (zelluläre Zerfallsprodukte bspw. von Gewebenekrosen) gereinigt ist, sind die Voraussetzungen zum Aufbau von Granulationsgewebe gegeben: Proliferative, zum schnellen Wachstum befähigte Zellen können in das Wundgebiet einwandern und Kapillaren (feinste Blutgefäße) können einsprießen. Die Feuchtigkeit sowie die in der Ringerlösung enthaltenen Elektrolyte wie Natrium, Kalium und Kalzium tragen dabei zur Zellproliferation bei.

Die wundheilungsfördernden Wirkungen von HydroClean im Detail:

HydroClean reinigt rasch

Viele dokumentierte Behandlungsfälle zeigen, dass die hohe Reinigungswirkung von HydroClean besonders schnell zum Tragen kommt. Nekrosen lösen sich häufig bereits in den ersten Tagen der Behandlung oder weichen so stark auf, dass sie leicht mechanisch entfernt werden können. Dies kann insbesondere bei der Reinigung chronischer Hautulzera von großem Nutzen sein, um Stagnationen in der Wundheilung schneller zu überwinden.

HydroClean reduziert MMPs

Matrix-Metalloproteasen (MMPs) sind Enzyme, die an der Wundheilung beteiligt sind. Sie wirken sich aber immer dann wundheilungsstörend aus, wenn sich zu viele von ihnen in der Wunde befinden, was vor allem bei chronischen Wunden häufig der Fall ist. Dank des patentierten Saug-Spül-Mechansimus von HydroClean werden MMPs gemeinsam mit dem Wundexsudat in den Saugkern aufgenommen, im Inneren des SAP-Saugkerns sicher gespeichert und damit inaktiviert. Dieser Effekt bewirkt, dass sich das pathophysiologische Wundmilieu in Richtung physiologisch hin normalisieren kann. In Untersuchungen** wurde eine MMP-Reduktion von über 87 % durch HydroClean belegt.

** Studie „The inhibition of matrix metalloprotease activity in chronic wounds by polyacrylat superabsorber", erschienen in Biomaterials 29:2932-40 (2008).

HydroClean schützt vor Rekontamination

Zur Vermeidung oder Bekämpfung manifester Wundinfektionen ist von entscheidender Bedeutung, dass die in den Saugkörper aufgenommenen Bakterien nicht wieder in die Wunde „zurückdrücken“ und sie dadurch rekontaminieren. Nicht alle Wundauflagen, vor allem aus textilen Materialien, erfüllen diese Forderung. HydroClean gewährleistet durch seinen SAP-Saugkern den sicheren Einschluss von Detritus, Bakterien und MMPs. Ein Zurückdrücken keimbelasteten Exsudats wird auch unter Druck vermieden, beispielsweise dann, wenn über HydroClean ein Kompressionsverband angelegt wird.

Seit den Arbeiten von G.D. Winter (1962, Erstveröffentlichung in „Nature“) hat sich die feuchte Wundbehandlung – wenn auch langsam – als Standard etabliert: Er wies nach, dass ein feuchter und permeabler Wundverband und das damit erzielte „moist wound healing“ zu einer schnelleren Heilung führt als ein trockenes, der Luft ausgesetztes Wundmilieu. Unter den für die feuchte Wundbehandlung geeigneten sogenannten hydroaktiven Wundauflagen bietet HydroClean auch hier durch seinen einzigartigen Saug-Spül-Mechanismus ein optimales Wundklima für die Reinigung und Konditionierung der Wunde. Über die heilungsfördernden Effekte hinaus wirkt das feuchte Wundmilieu aber auch schmerzlindernd, sodass vor allem der schmerzgeplagte Patient von einer Behandlung mit HydroClean in hohem Maße profitiert.

HydroClean unterstützt das autolytische Débridement

Autolytisches Débridement bezeichnet die Fähigkeit des Körpers, abgestorbene Körperzellen / Fremdkörper durch im Gewebe vorhandene Enzyme selbst aufzulösen (Autolyse griech.: Selbstauflösung). Im Falle der Wundheilung setzt dieser körpereigene Reinigungsmechanismus Entzündungszellen (Leukozyten) voraus, die nach entsprechender Differenzierung und Sezernierung eiweißspaltender Enzyme als sogenannte Phagozyten (Fresszellen) zur Phagozytose von Detritus, körperfremden Material und Keimen befähigt sind.

Ablauf der Phagozytose: Nach der Opsonierung des Fremdkörpers („Schmackhaftmachen“) bewegt sich der Phagozyt zielgerichtet auf den Fremdkörper zu [1], und es kommt zur Adhäsion [2]. Im nächsten Schritt umschließt der Phagozyt den Fremdkörper mit Pseudopodien [3]. Durch erneutes Verschmelzen der Pseudopodien [4] entsteht eine Vakuole (Phagosom), die mit Lysosomen zum Phagolysosomen verschmilzt [5], in dem dann die „Verdauung“ des Fremdkörpers stattfindet [6].

Die Freisetzung körpereigener Enzyme wird durch ein feucht-warmes Wundmilieu gefördert. Und es ist wiederum der patentierte Spül-Saug-Mechanismus von HydroClean, der in der Wunde das optimale Klima für den Ablauf des autolytischen Débridements schafft. Wichtig ist außerdem, dass die Wunde durch HydroClean ausgewogen feucht gehalten wird und keine Gefahr zur Ausbildung feuchter Kammern besteht, die kontraproduktiv das Infektionsrisiko erhöhen würden. Zusätzlich wird das autolytische Débridement durch die hohe Reinigungswirkung von HydroClean unterstützt. Keimbelastetes Exsudat, MMPs, nekrotisches Gewebe und Fibrin werden rasch in den SAP-Saugkern aufgenommen, was die körpereigenen Reinigungsmechanismen wirkungsvoll entlastet. Diese Unterstützung ist insbesondere bei chronischen Hautulzera dringend erforderlich, weil das autolytische Débridement allein zumeist überfordert ist, die pathophysiologischen Verhältnisse in der Wunde zu normalisieren.

HydroClean fördert die Granulationsbildung

Die Normalisierung des pathophysiologischen Wundmilieus durch HydroClean wird durch die rasche Bildung von Granulationsgewebe erkennbar. Dabei setzt der Aufbau von Granulationsgewebe durch Einwanderung proliferativer Zellen und Einsprießen von Kapillaren häufig zügig ein, selbst wenn sich Anteile der Wunde noch in der Reinigung befinden. Stimulierend wirkt sich hierbei u. a. auch die kontinuierliche Zufuhr von Ringerlösung aus, die den pH-Wert der Wunde stabilisiert und die Zellen mit essenziellen Elektrolyten wie Natrium, Kalium und Kalzium versorgt. Den Zellen wird sozusagen ein „Nährmedium“ angeboten, das ihr Wachstum und damit die Ausbildung von Granulationsgewebe fördert.

Hinweis: Ist die Konditionierung mit HydroClean soweit fortgeschritten, dass die Wunde zu einem großen Teil gut ausgebildetes Granulationsgewebe zeigt, wird im Rahmen der HydroTherapy die Förderung von Granulationsgewebe und Epithelisierung mit HydroTac fortgesetzt.

HydroClean hat keine Kontraindikationen

Die Summe aller wundheilungsfördernder Wirkungen macht HydroClean zum Mittel der Wahl bei der Behandlung einer Vielzahl von Wunden unterschiedlichster Genese und Wundzuständen. HydroClean ist indiziert

  • generell bei allen infizierten und nicht infizierten Wunden,
  • bei allen akuten und chronischen Wunden in der Reinigungsphase, die Nekrosen, Beläge und / oder Fibrin und daher eine hohe Bakterienbelastung aufweisen,
  • bei allen akuten und chronischen Wunden in der anfänglichen Granulationsphase, insbesondere wenn noch heilungsstörende Faktoren zu vermuten sind,
  • bei akut traumatischen Problemwunden mit ­Primär- und Sekundärheilung, die als hoch infek­tionsgefährdet bzw. manifest infiziert gelten.

HydroClean einfach und sicher in der Anwendung

HydroClean besteht zur wundzugewandten Seite hin aus einem Polypropylengestrick, das mit Silikonstreifen versehen ist. In Kombination mit dem SAP-Saugkern und der inkorporierten Ringerlösung ergeben sich daraus Eigenschaften, die für eine sichere und einfach durchzuführende Nass- / Feuchttherapie sorgen.

Lange Liegezeiten: HydroClean kann bis zu drei Tagen auf der Wunde verbleiben und sie feucht halten. Der Silikonauftrag verhindert dabei das Verkleben mit der Wunde. Weniger Verbandwechsel bedeuten grundsätzlich weniger Gefahren durch Sekundärinfektionen. Der Wundgrund bleibt vor äußeren Einflüssen, insbesondere vor dem Auskühlen beim Verbandwechsel geschützt. Auch der Patient profitiert von den langen Liegezeiten, denn sie ersparen ihm häufige, belastende Verbandwechsel. Die mit HydroClean mögliche dreitägige Liegezeit erleichtert vor allem ambulanten Pflegediensten und Wundzentren die Wundversorgung. Beispielsweise kann mit HydroClean über ein Wochenende eine optimale Wundversorgung gesichert werden.

Atraumatische Eigenschaften: Der Begriff „atraumatisch“ bedeutet „gewebeschonend“. Im Falle von Wundauflagen wird „gewebeschonend“ üblicherweise mit „nicht verklebend“ gleichgesetzt. HydroClean ist selbstverständlich atraumatisch im Sinne „nicht mit der Wunde verklebend“, verfügt aber darüber hinaus über spezielle Features, die ­HydroClean zu einer rundum gewebeschonenden Wundauflage machen. Atraumatisch wirken

  • das sichere Feuchthalten der Wunde (auch über drei Tage),
  • lange Liegezeiten zum Erhalt der für die Heilung so wichtige Wundruhe,
  • Verbandwechsel ohne die Gefahr von Zellstripping und Schädigung neugebildeter Zellen,
  • schmerzarmer oder sogar schmerzfreier Verbandwechsel zur Schonung des Patienten.

Gerade der letzte Punkt wird häufig übersehen. Die Lebensqualität von Menschen mit chronischen Wunden ist jedoch oftmals schwer beeinträchtigt, weshalb es hohe Priorität hat, mit einem atraumatischen Wundverband zumindest die lokalen Wund­beschwerden zu reduzieren.

Einfach zu applizieren: HydroClean ist bei gleicher Saug- und Spülleistung wie die bewährte Vorgängervariante HydroClean plus wesentlich dünner und flexibel gestaltet [1]. HydroClean schmiegt sich deshalb auch runden und konischen Körperteilen gut an [2 / 3] und trägt nicht auf. Das dünnere neue HydroClean eignet sich somit auch bestens zur Ulkusversorgung unter Kompressionsverbänden.

Um Applikationsfehler zu vermeiden, ist die Oberseite der Wundauflage mit dem HydroClean Schriftzug bedruckt. Die rein weiße Unterseite von HydroClean kommt direkt auf der Wundfläche zu liegen.

[1] Der Saug-Spül-Mechanismus und die kontinuierliche Abgabe von Ringerlösung an die Wunde ist Basis der wundheilungsfördernden Wirkungen von HydroClean. [2/3] Durch die dünne Ausgestaltung ist HydroClean einfach zu applizieren, auch an runden Körperteilen und konischen Körperteilen.

HydroClean ist tamponierfähig und kann deshalb problemlos in etwas tiefere, flächige Wunden eingebracht werden, immer mit der bedruckten Seite nach oben. Bei tiefen, zerklüfteten Wunden ist jedoch das speziell dafür entwickelte HydroClean cavity ohne Druck einzubringen.

Hinweis: Wenn die Wundtaschen bei sehr tiefen und zerklüfteten Wunden nicht mit Hydro­Clean cavity versorgt werden können, empfiehlt es sich, diese mit der Calciumalginat-Kompresse Sorbalgon locker auszutamponieren und die größeren Anteile der Wunde mit HydroClean cavity zu versorgen. Die Wirkprinzipien beider Präparate ergänzen sich ideal.

HydroClean kann zur Anpassung an die Wunde nicht zugeschnitten werden. Deshalb gibt es zu den bekannten Formaten rund und rechteckig in verschiedenen Abmessungen eine neue ovale Form. Damit kann bei den meisten Wunden eine passgenaue Applikation erreicht werden.

Hinweis: Steht gegebenenfalls für die zu versorgende Wunde kein passendes Format zur Verfügung, ist ein kleineres HydroClean zu applizieren. Wundränder haben die Neigung, sich zur Wundauflage hin zusammenzuziehen, was zur Reduktion der Wundfläche führt. Falls bei großflächigen Wunden zwei HydroClean erforderlich sind, diese nicht überlappend, sondern schlüssig nebeneinander auflegen.

Fixierung von HydroClean mit der kohäsiv elastischen Fixierbinde Peha-haft latexfrei: [4] HydroClean applizieren, ca. 10 - 15 cm Peha-haft abrollen und [5] ohne Zug und Falten über HydroClean wickeln. [6] Peha-haft abschneiden und [7] Bindenende andrücken. Eine zusätzliche Fixierung mittels eines Heftpflasters ist nicht notwendig, weil Peha-haft auf sich selbst haftet.

HydroClean ist wirtschaftlich

HydroClean kann für drei Tage auf der Wunde verbleiben. Das bedeutet, dass Material- und Personalkosten nur für ein Produkt und einen Verbandwechsel anfallen, während bei einem täglichen Wechsel deutlich höhere Kosten für drei Wundauflagen und drei Verbandwechsel entstehen.

Größe Artikel-Nr. PZN Packungsinhalt
HydroClean ø 4 cm 609 220 00127404 OP 10 Stück
4 x 8 cm (oval) 609 222 11692975 OP 10 Stück
ø 5,5 cm 609 224 00127410 OP 10 Stück
7,5 x 7,5 cm 609 226 00127433 OP 10 Stück
10 x 10 cm 609 228 00127456 OP 10 Stück
HydroClean cavity für Wundhöhlen ø 4 cm 609 002 00127568 OP 10 Stück
4 x 8 cm 609 004 11693182 OP 10 Stück
7,5 x 7,5 cm 609 008 00127574 OP 10 Stück