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HydroTac für einen guten Zweck

Seit kurzem gibt es HydroTac in neuen Formaten und Packungsgrößen. Zwei Paletten des bisherigen bewährten Produktes spendete HARTMANN an Hilfsorganisationen.

von  der HARTMANN Online-Redaktion
HydroTac

Als Teil des Therapiekonzepts der HydroTherapy ist der hydrophile Schaumstoffverband HydroTac in zahlreichen Varianten verfügbar. Neben der Standardausführung zählen dazu z. B. HydroTac comfort mit einem umlaufenden, hypoallergenen Kleberand oder HydroTac sacral mit einem spezifischen Zuschnitt zur Behandlung im Sakralbereich, ebenfalls mit umlaufender, hypoallergener Klebefolie.

Seit kurzem sind alle Artikel des HydroTac-Sortiments in bedarfsgerechten Packungen zu je 10 Wundauflagen verfügbar, die die bisherigen 3er-Packungen ersetzen. Von diesen bewährten Produktausführungen spendete HARTMANN zwei Paletten nun für einen guten Zweck.

Hilfe in aller Welt

humedica
Fotos: humedica
So ging eine Palette mit HydroTac an humedica e. V. mit Hauptsitz in Kaufbeuren (Bayern). Ziel der Arbeit von humedica ist es, Menschen zu helfen, die durch Katastrophen oder strukturelle Armut in Not geraten sind. Neben dem Schwerpunkt auf medizinischer Not- und Katastrophenhilfe, engagiert sich humedica als internationale Nichtregierungsorganisation, die seit ihrer Gründung im Jahr 1979 in über 90 Ländern unserer Erde humanitäre Hilfe leistete, auch im Bereich der Versorgungshilfe sowie in langfristigen Projekten der Entwicklungszusammenarbeit. Möglich wird diese Arbeit durch die Unterstützung ehrenamtlicher Einsatzkräfte und Helfer sowie lokaler Partnerorganisationen und Mitarbeiter in den einzelnen Projektländern. Der sorgfältige und verantwortungsvolle Umgang mit Spendengeldern wird seit 2008 jährlich durch die Auszeichnung mit dem DZI-Spenden-Siegel bestätigt.

Empfänger der zweiten Palette ist die Barada Syrienhilfe e.V.. Sie wurde 2012 von in Deutschland lebenden Syrern gegründet und steht seitdem für unmittelbare und direkte humanitäre Hilfe für die notleidende syrische Bevölkerung. Fast 50 % der syrischen Bevölkerung sind auf der Flucht – ein Großteil davon sind Familien und Kinder. Viele sind in die  Nachbarländer geflohen, andere irren aber auch in Syrien selber umher, auf der Flucht vor den Kämpfen, Bombardement und Hunger. Ihre Situation ist teilweise noch dramatischer, denn die großen Hilfsorganisationen operieren nicht im Landesinneren Syriens. Die Mitglieder der Barada Syrienhilfe, Christen und Muslime, Ärzte und Studenten, Ingenieure und Selbstständige, setzen sich alle ehrenamtlich dafür ein, das Leid der syrischen Bevölkerung ein bisschen zu lindern und den Menschen etwas Hoffnung auf eine bessere Zukunft zu schenken. Dabei legen sie besonderen Wert darauf, ohne Ansehen der religiösen, kulturellen und ethnischen Herkunft humanitäre Hilfe zu leisten.