"Von der Mullbinde bis zum Schaumbad" – die SZ berichtet
über HARTMANN

Die Entwicklung der Pflege und die strategische Konzeption bei HARTMANN stehen im Mittelpunkt eines Artikels der renommierten Süddeutschen Zeitung.

von  der HARTMANN Online-Redaktion
Andreas Joehle
Einen halben Tag war Stefan Mayr, Baden-Württemberg-Korrespondent der Süddeutschen Zeitung, im August bei HARTMANN in Heidenheim zu Gast. Im Gespräch mit HARTMANN-CEO Andreas Joehle ging es unter anderem um die Situation der Pflege in Deutschland und die SZ zitiert Joehle mit diesen Worten: „Bis 2030 fehlen in Deutschland voraussichtlich
400 000 Pflegekräfte. Die Lücke geht weiter auf. Wir brauchen eine weitere Stärkung der Pflegeberufe.“ Zugleich fordert Joehle vor allem eine bessere Bezahlung und bessere Arbeitsbedingungen.
Mayr stellt auch den Umsatz von HARTMANN dar, der 2017 wahrscheinlich zum ersten Mal die Marke von zwei Milliarden Euro knacken wird, und dessen Entwicklung Andreas Joehle mit "Akquisitionen in den USA und in China" weiter voranbringen möchte, wie die SZ berichtet. Auch die verstärkte Orientierung am Endverbraucher – von Bode über Kneipp bis zur Inkontinenzversorgung - thematisiert der Beitrag in der SZ: „Die Konsumenten geben für die Gesundheit mehr eigenes Geld aus, wenn sie es sich leisten können“, wird Andreas Joehle zitiert.
Den vollständigen Artikel gibt es (kostenpflichtig) auf der Website der SZ unter http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/medizin-konzern-von-der-mullbinde-bis-zum-schaumbad-1.3692736?reduced=true