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HydroTherapy Assistent – erleichtert die Wahl der Wundauflage

Keine Wunde gleicht der anderen. Und oft stellt sich die Frage: Welche Wundauflage ist für den speziellen Fall die richtige? Zur schnellen und einfachen Beantwortung dieser Frage hat HARTMANN für die HydroTherapy einen „Assistenten“ in Form einer praktischen Indikationsscheibe mit zwei Funktionen entwickelt.

Wundzirkel Composing

Wunden können wenig, mäßig oder stark exsudieren, flächig, tief und / oder zerklüftet sein, oder auch infiziert sein. Daneben erschwert auch die große Anzahl verschiedenster Wundauflagen, Fixierungs- und Kompressionsmaterialien die Wundversorgung. So stellt sich in der Praxis immer wieder die Frage, welche Wundauflage passt auf welche Wunde? Um diese Frage einfach zu beantworten, gibt es jetzt den HydroTherapy Assistenten.


Fußabdrücke

Zwei einfache Schritte zum optimalen Wundverband für jede Wunde

Wundzirkel HydroTherapie Vorderseite
In diesem Beispiel wird eine belegte (B) und flache Wunde mit einem starken Exsudataufkommen optimal versorgt durch HydroClean als Primärauflage und Zetuvit Plus oder Zetuvit Plus Silicone als Sekundärauflage.

 

Schritt 1: Sicherheit in der Auswahl der passenden Wundauflage

Im ersten Schritt erhalten Sie eine Empfehlung für die Wundauflagen, die genau auf Ihre Wunde bzw. auf die Wunde Ihres Patienten abgestimmt sind.

Wählen dazu zunächst für jedes der 3 folgenden Kriterien die Ausprägung aus, die auf Ihre Wunde bzw. auf die Wunde Ihres Patienten am ehesten zutrifft:

1. Wundzustand: wählen Sie hier die dominierende Wundbeschaffenheit aus – ist die Wunde belegt (B), infiziert (I) oder enthält die Wunde Granulationsgewebe (G) oder Epithelgewebe (E)? 

2. Exsudataufkommen: hier ist das Exsudationslevel der Wunde auszuwählen – ist die Wunde trocken, gering, mäßig/mittel oder stark exsudierend?

3. Wundform: wählen Sie hier zwischen 2 Wundformen aus – ist die Wunde plan/oberflächlich oder ist die Wunde eher tief, mit oder ohne Wundtasche?

Drehen Sie dazu die Assistenten-Scheibe, bis die Ausprägungen der 3 obigen Kriterien zu Ihrer Wunde bzw. zur Wunde Ihres Patienten passen. Nachdem Sie die zutreffende Wundsituation im Assistenten eingestellt haben, erhalten Sie die darauf optimal abgestimmte Wundauflage bzw. Wundauflagenkombination. Dabei wird angegeben, ob es sich bei der Wundauflage um eine Tamponade, eine Primär- oder eine Sekundärauflage handelt.

Verändert sich die Wundsituation, so können Sie den Assistenten erneut einsetzen, um für die neuen Wundverhältnisse die passende Wundauflagen zu ermitteln.

Wundzirkel HydroTherapy Rückseite
In diesem Beispiel wurden die Wundauflagen HydroClean (Primärauflage) und Zetuvit Plus oder Zetuvit Plus Silicone (Sekundärauflage) in Schritt 1 empfohlen. Passend zu diesen Wundauflagen und zum Zustand der Wundumgebung gibt der Assistent eine Auswahl an Fixer- und Kompressionsmaterialien an.

Schritt 2: Unterstützung für die richtige Fixierung & Kompression

Im zweiten Schritt erhalten Sie eine Auswahl an Fixier- und Kompressionsmaterialien, welche auf die empfohlenen Wundauflagen (aus Schritt 1) für einen optimalen Wundverband abgestimmt sind. Drehen Sie dazu die Scheibe des Assistenten, bis Sie die Wundauflagen wieder finden, die Ihnen in Schritt 1 empfohlen wurden.

Um die Auswahl der Fixier- und Kompressionsmaterialien, die zu den empfohlenen Wundauflagen passen, einzugrenzen, beurteilen Sie noch den Zustand der Wundumgebung:

A: Es liegt eine chronische Veneninsuffizienz vor

B: Die Umgebung der Wunde ist empfindlich oder bereits geschädigt

C: Die Umgebung der Wunde ist intakt

Daraus ergibt sich eine Auswahl an Fixier- bzw. Kompressionsmaterialien, welche sowohl auf die Wundauflagen als auch auf den Zustand der Wundumgebung angepasst ist.

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