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HARTMANN beim großen Jubiläumskongress der DGPRÄC

Vom 13. bis 15. September 2018 feiert die Deutsche Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgie (DGPRÄC) im Rahmen ihrer 49. Jahrestagung und der 23. Jahrestagung der Vereinigung der Deutschen Ästhetisch-Plastischen Chirurgen (VDÄPC) ihr 50-jähriges Bestehen in der Gründungsstadt Bochum. Auch HARTMANN ist mit einem Stand auf der begleitenden Ausstellung vertreten.

von der HARTMANN Online-Redaktion 10.09.2018
Univ.-Prof Dr. Marcus Lehnhardt, Kongresspräsident DGPRÄC 2018
Univ.-Prof Dr. Marcus Lehnhardt, Kongresspräsident DGPRÄC 2018

Der Jubiläumskongress der DGPRÄC findet nur ca. 500 m von dem Ort entfernt statt, an dem die Gesellschaft vor 50 Jahren gegründet wurde. So betont Univ.-Prof Dr. Marcus Lehnhardt, Kongresspräsident DGPRÄC 2018, auch im Namen von Prof. Dr. Dr. F. E. Müller, Kongressehrenpräsident, in seinem Grußwort, dass es ihm eine ausgesprochene Ehre und Freude sei, die Kongressteilnehmer in der Gründungsstadt Bochum, im Herzen des Ruhrgebietes, begrüßen zu dürfen. Gleichzeitig kündigt er einen Kongress mit einem qualitativ und quantitativ hochwertigem Programm an: Mit über 400 Vorträgen in 55 Sitzungen, 120 Postern und zwei internationalen Sitzungen zum State of the Art im Bereich Klinik und Forschung erhoffen sich die Gastgeber einen spannenden Kongress für alle.

Hochkarätig besetzt

Univ.-Prof. Dr. Riccardo, Präsident DGPRÄC
Univ.-Prof. Dr. Riccardo, Präsident DGPRÄC

Dass dieser Jubiläumskongress unter dem Motto „50 Jahre Plastische Chirurgie – Tradition und Moderne“ eine besondere Situation widerspiegelt, darauf weist auch Univ.-Prof. Dr. Riccardo, Präsident DGPRÄC, in seinem Grußwort hin. „Dem Motto und Anlass entsprechend, wird die Historie des Fachgebietes und unserer Fachgesellschaft uns über die drei Kongresstage begleiten.

Des weiteren führt Prof. Dr. Riccardo aus: „Mit unserem Nachwuchs steht und fällt die Zukunft unseres Faches, der Weiterbildung sind daher zwei Sitzungen gewidmet. Interdisziplinäre Sitzungen, etwa zur Sepsis oder Handgelenkschirurgie bilden einen weiteren Schwerpunkt und ungewöhnlichen Akzent des Kongresspräsidenten. Ein absolutes Novum ist die vorgeschaltete Video Session, ich bin gespannt, wie Sie diese annehmen und bin mir sicher, dass es sich um ein attraktives Format handelt. Selbstverständlich kommt auch die translationale Forschung nicht zu kurz, etwa zum Thema Stammzellforschung oder Wundheilung. Abgerundet wird das Programm durch aktuelle Themen aus allen vier Säulen unseres Fachgebietes. Ich bin mir sicher, für jeden ist etwas dabei!“

Prof. Dr. Dennis von Heimburg, Präsident der VDÄPC
Prof. Dr. Dennis von Heimburg, Präsident der VDÄPC

Auch Prof. Dr. Dennis von Heimburg, Präsident der VDÄPC, betont in seinem Grußwort die Besonderheit des Jubiläumskongresses. Vor allem begrüßt er die großartige Gelegenheit, das Gründungsmitglied Professor Dr. Dr. Fritz E. Müller hier im Rahmen des Kongresses zu treffen. „Die Plastische Chirurgie im Bergmannsheil hat eine lange Tradition und die Leiter der Institution haben in den letzten fünf Jahrzehnten das Bild der Fachgesellschaft stark geprägt und das Renommee im Ausland hochgehalten. Professor Marcus Lehnhardt und sein Team haben alles unternommen, um den diesjährigen Kongress außergewöhnlich und festlich zu gestalten."

„Ganz besonders freue ich mich auf zwei Sitzungen der ästhetisch-plastischen Chirurgie: Kombinationseingriffe – Was geht und was geht nicht und My worst case – erfahrene plastische Chirurgen berichten offen über ihre eigenen Fälle mit Komplikationen und deren Management.“

Interessantes auf dem HARTMANN-Stand

Auch HARTMANN ist mit einem Stand auf der begleitenden Industriaausstellung vertreten und informiert über seine Angebote rund um das Thema Infektionsprävention, wie z. B. die Einweg-Instrumente Peha-Instrument und die praktischen vorsortierten MediSet sowie zur modernen Wundbehandlung mit dem HydroTherapy-Konzept.
Quelle Fotos: Pressestelle DGPÄC