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Mach die Zukunft einfach selbst – die make Ostwürttemberg

Eine Plattform innovativer Unternehmen und für Talente aus den verschiedensten Fachrichtungen – das war die make Ostwürttemberg, die am 22. und 23. September in Heidenheim stattfand. HARTMANN war auch mit dabei.

von der HARTMANN Online-Redaktion 26.09.2018
Eine ehemalige Fabrikhalle in Heidenheim war der Schauplatz der ersten Ausgabe einer ganz speziellen Messe. „make Ostwürttemberg" nannte sich das Ereignis, das am 22. September seine Premiere hatte und „Maker", kreative Tüftler, Erfinder, Studenten, Absolventen, Fachkräfte und Unternehmen zusammenführen wollte. Ostwürttemberg, also die Region mit dem Ostalbkreis um Aalen und Schwäbisch Gmünd und dem Landkreis Heidenheim, ist dabei prädestiniert für solch eine Veranstaltung. Die Zahl der Gründungen im Hochtechnologiesektor und die Patentdichte liegt hier deutlich über dem Bundesdurchschnitt. Die make gab einen spannenden Einblick, was uns in Sachen Produktion, Entwicklung, Innovation und Kooperation in Zukunft erwartet.
Georg Würffel, Wirtschaftsbeauftragter der Stadt Heidenheim, meint: „Die make Ostwürttemberg will Potenziale aufzeigen und Zukunftstechnologien zum Anfassen bieten. Sie ist dabei nicht nur eine Messe, sondern auch ein cooles Event!“ Das wurde schon bei der Aufteilung des Messebereichs deutlich. In der „Business Area“ hatten Unternehmen die Gelegenheit, sich mit ihren eigenen Zukunftsprojekten als attraktive Arbeitgeber für Fachkräfte zu präsentieren. Die „Kids Area“ bot Raum für Schülerfirmen und -akademien, die Kindern naturwissenschaftliche Phänomene oder Technik mit anschaulichen Experimenten und vielen Möglichkeiten zum Selbermachen nahebringen. Und in der „Maker-Area“ fand man dann die Hauptprotagonisten der make Ostwürttemberg: kreative Maker, pfiffige Tüftler und gewiefte Erfinder, die ihre spannenden Projekte und Erfindungen präsentierten. Hier wurde die Zukunft für die Besucher konkret erlebbar. Und nicht zuletzt informierten die Hochschulen, Landkreise und Institutionen der Region in eigenen Arealen über ihre Angebote und Programme.

Und das Event war ein voller Erfolg. Mit rund 5.000 Besuchern hatten die Veranstalter gerechnet, fast 8.000 waren es am Ende. Heidenheims Oberbürgermeister Bernhard Ilg als einer der Gastgeber meinte selbstbewusst gegenüber der Heidenheimer Zeitung: „An Neuem tüftelt man nicht nur im Silicon Valley oder in den Metropolen."

HARTMANN war mit dabei

Als einer der Hauptsponsoren war die PAUL HARTMANN AG sebstverständlich auch mit einem Stand auf der make vertreten. Besonderes Highlight war der Wettbewerb zur Gesundheitsidee der Zukunft. „Teile mit uns Deine Idee für die Gesundheit der Zukunft. Besuche unseren Stand und pinne Deine Idee an unsere Innovation Wall", lautete die Einladung von HARTMANN. Um 13 und 16 Uhr konnten die Ideengeber dann ihre Idee kurz vor den anderen Besuchern vorstellen und das Applausometer entschied, welche Ideen die besten waren. Unter ihnen wurde dann ein Veroval Fitness Tracker verlost.

Dr. Thorsten Ehm, Senior Manager IT Enterprise Architecture, und Mitglied des HARTMANN-Teams auf der make war mehr als zufrieden mit der Teilnahme: „Über 40 konstruktive und durchdachte Beiträge hatten wir an den beiden Tagen an unserer Tafel hängen." Besonders beeindruckt hat ihn zudem, dass alle Ideengeber ihr Konzept auch engagiert präsentierten–- und das unabhängig vom Alter. „Unsere jüngste Teilnehmerin war nicht einmal zehn und stellte ihre Idee wirklich professionell vor. Respekt!"