bg-country-switch

Mehr Sicherheit.
Mehr Wirtschaftlichkeit.

Wiederaufbereitete Instrumente sorgen in Kliniken und Arztpraxen für einen hohen Aufwand und damit Kosten – und setzen Patienten hygienischen Risiken aus. Einweginstrumente sind eine sichere und zugleich wirtschaflliche Alternative.

Vielleicht klingt es für viele auf den ersten Blick etwas seltsam, massive Artikel aus schwerem Metall wie chirurgische Instrumente nach nur einem einzigen Mal wegzuwerfen. Aber betrachtet man alle Abläufe rund um den Einsatz der Instrumente einmal genauer, bietet sich ein sehr viel differenzierteres Bild – mit deutlichen Vorteilen für den Einsatz von Einweginstrumenten.

Höchste Hygiene – bei jedem Einsatz [1]

Anwendung Peha-instrument

Beim Einsatz von Einweginstrumenten wie Peha-instrument steht für jede Behandlung immer ein neues, unbenutztes Instrument zur Verfügung – sicher und steril versiegelt.Dies bedeutet für den Patienten höchste hygienische Sicherheit, weil durch die einmalige Verwendung die Gefahr einer Kreuzkontamination ausgeschlossen ist. Inkrustierungen oder andere Rückstände, die selbst bei einer noch so sorgfältigen Reinigung niemals ausgeschlossen werden können, scheiden als hygienisches Risiko damit aus. Zudem sichert die Verwendung von Einweginstrumenten eine jederzeit hohe Qualität. Während bei Mergweginstrumenten nach 200-maligem Einsatz eine gewissen Abnutzung und damit Funktionseinbußen nicht ausgeschlossen werden können, kommen durch Einweginstrumente für jede Behandlung immer absolut neue Instrumente zum Einsatz.

Einfachere Prozesse durch Einweg

Der Einsatz von Mehrweginstrumenten in Kliniken und Arztpraxen ist eine aufwendige Angelegenheit, wie die Grafik zeigt. Der Einsatz von Einweginstrumenten wie Peha-instrument reduziert die Zahl der Prozessschritte deutlich und erleichtert damit die täglichen Abläufe.

Prozess Peha-instrument

Die ZSVA entlasten

Hände halten Korb für Sterilisation von Peha Instruments

In vielen Kliniken ist die zentrale Sterilgutversorgungsabteilung heute bereits an der Grenze ihrer Kapazität – oder arbeitet sogar schon jenseits dieser Grenze.Der Einsatz von Einweginstrumenten sorgt dann für eine deutliche Entlastung der ZSVA und ermöglicht es den Mitarbeitern dort, sich auf komplexere und wichtigere Aufgaben zu konzentrieren wie die Versorgung mit Standardinstrumenten.

Wirtschaftlichkeit optimieren [2]

Münzen

Die Verwendung von Einweginstrumenten wie Peha-instrument ist auch beim Thema Wirtschaftlichkeit überlegen, denn sie spart Ressourcen und Kosten:

  • Jeglicher Aufwand für die Wiederaufbereitung entfällt. Dazu zählen die Personalressourcen für Reinigungs- und Sterilisationsvorgänge, die Kosten für die eingesetzten Detergenzien
  • Instrumente müssen weder gewartet noch repariert werden.
  • Beim Einsatz von Einweginstrumenten entfällt zudem das Schwundproblem, da sämtliche Instrumente nach der Verwendung dem Recyclingprozess zugeführt werden.
  • Durch die Verschlankung der Prozesse und die damit verbundene Reduktion der eigenen Anlagen sinken zudem auch die Kapitalkosten. Dies ist insbesondere für kleineren Einheiten wie Arztpraxen bedeutend, die durch den Einsatz von Einweginstrumenten z. B. keinen eigenen Autoklaven mehr benötigen.

Ökologisch korrekt [3]

An Stelle der aufwendigen und kostenintesiven Wiederaufbereitung tritt bei Einweginstrumenten die sofortige Entsorgung. Stichfeste Behälter sorgen dafür, dass die Einweginstrumente ohne Verletzungs- und Infektionsgefahr für das Krankenhauspersonal oder externes Personal entsorgt und einer Abfallverwertung zugeführt werden. Eine Nassentsorgung in Reinigungsflüssigkeit, wie sie bei Mehrweginstrumenten oft üblich ist, ist nicht notwendig. In Abfallverbrennungsanlagen wird das Metall durch einen Magnetseperator zuverlässig aussortiert und das daraus gewonnene Altmetall zur Herstellung anderer Produkte verwendet. Der für Peha-instrument verwendete Stahl kann so bis beispielsweise zu 99 % recycelt werden [4, 5]. Ist z. B. auf Grund des Infektionsrisikos eine spezielle Behandlung des Abfalls erforderlich – dies betrifft allerdings nur rund 5 % der gesamten Abfallmenge –, wird der Abfall in speziellen Anlagen nach Vorgaben des RKI verbrannt.

1440 x 1680 (6:7 Aspect Ratio)

Sie wünschen mehr Informationen?

Zertifikate und Nachweise:

[1] Höchste Hygiene bei jedem Einsatz
[2] Kostenrechner
[3] Ökologisch korrekt
[4] Ökologisch korrekt
[5] Ökologisch korrekt